Informationen zum Buch und Inhalt findet ihr auf dieser Webseite. Die offizielle Buchpräsentation fand in Mamoiada auf Sardinien statt. Für 2022 ist eine Lesereise auf Sardinien geplant. Infos dazu folgen auf www.pecora-nera.eu
Covidbedingt hat das zweite Reisebuch vom schwarzen Schaf etwas auf sich warten lassen … Gründe gab es viele: die unsichere Welt- und Reiselage einerseits und die Frage, wie Sardinien post-pandemisch verändert haben wird andererseits, dazu konnte ich selbst ja lang nicht reisen, um die notwendigen Recherchen abzuschließen. Und last but not least auch die ein oder andere Schreibblockade und uninspirierte Phase, das gehört zu einem guten Buch dazu 😉
Zur Saison 2021 (die Ende Mai immer noch nicht richtig begonnen hat und sich vermutlich auf den Sommer konzentrieren wird), ist es immer noch eine philosophische Frage, einen Reiseführer für das ganze Jahr herauszugeben. Das schwarze Schaf aber glaubt an einen natürliches, nachhaltiges Reisekonzept und meint: Doch. Gerade wenn wir wieder reisen, ist wichtig, das auf eine besonders achtsame Weise zu tun. (Lies zu diesem Gedankengang auch den Artikel »Mehr Natur, weniger Mensch – oder: der “neu-normale Sardinien-Urlaub” auf meinem Sardinien-Blog).
Das neue Buch will seinen Teil zu einem vorsichtigen, natürlichen und nachhaltigen Tourismus auf Sardinien beitragen. Ich bin also guter Dinge, in Kürze das Buch zu veröffentlichen. Ich bin ja selbst ungeduldig und in voller Vorfreude! 🙂
Der genaue Erscheinungstermin wird hier und auf dem Blog bekannt gegeben.
Natürlich! Sardinien
Ein Reisebuch direkt von der Insel für das ganze Jahr – auf den Spuren eines schwarzen Schafs
Klappentext:
»Sardinien ist keine Insel.«
Wer solche Weisheiten von sich gibt, hat offensichtlich einen höchst eigenwilligen Blick auf das beliebte Traum-Reiseziel im Mittelmeer. Ganz ernst nimmt das schwarze Schaf vieles, was es auf Sardinien erlebt, wirklich nicht. Aber speziell das ist nun mal wahr.
Warum, erfährst du in diesem Reisebuch, das von der ganz natürlichen Vielfalt Sardiniens in allen Monaten des Jahres erzählt. Denn Sardinien ist eine Insel (also doch?!) für das ganze Jahr.
Das »schwarzschafige« Reiseprinzip: neugierig und langsam die landschaftlichen, historischen und kulturellen Schätze Sardiniens entdecken. Die sardische Gastfreundschaft erleben. Unmittelbare Eindrücke sammeln. Sich natürlich in die Inselwirklichkeit einfügen.
Die Autorin streift auf diese Weise seit vielen Jahren durch ihre zweite Heimat*. Sie erlebt sie sowohl im Alltag als auch in den Ferien hautnah und gibt persönliche Tipps für einen nachhaltigen und landestypischen Urlaub.
Ein Sardinien-Reiseführer für alle, die abseits der ausgetrampelten Pfade am glücklichsten sind und »määähr als Meer« wollen.
Die Autorin
Nicole Raukamp blökt, äh bloggt, seit 2010 aus Sardinien auf www.pecora-nera.eu – das Buch erhält viele Querverweise zur Vertiefung einzelner Themen.
«Sa Sardigna – Dalla Sardegna un libro di viaggio per tutto l’anno, sulle tracce di una pecora nera».
Con questo titolo appare una guida di viaggio personalissima e non convenzionale, nata direttamente da e attraverso la Sardegna, scritto della blogger Nicole Raukamp (www.pecora-nera.eu).
Questo tascabile illustrato di 272 pagine si rivolge a viaggiatori individuali che si spostano al di fuori degli itinerari turistici e vogliono entrare in diretto contatto con la natura, la cultura e la gente della Sardegna.
E per tutto l’anno.
La Sardegna in bassa stagione
«La Sardegna viene spesso ridotta al concetto estate-sole-spiaggia. Eppure solo nella bassa stagione l’Isola rivela la sua vera bellezza e qualità», dice l’autrice Nicole Raukamp (classe 1974), che da oltre dieci anni ha fatto della Sardegna la sua seconda patria.
«L’Isola è speciale per gli amanti della natura, gli individualisti e chi cerca l’avventura. Chi ama stare all’aperto, chi sta bene con sé stesso ed è disposto a entrare in contatto con una cultura unica e orgogliosa, in Sardegna si troverà a meraviglia. Inoltre la pecora nera aiuterà a trovare la vera Sardegna anche in estate».
Il libro dedica ad ogni mese un capitolo, in cui l’autrice esplora l’isola attraverso il suo alter ego, una pecora nera, e la descrive tramite le esperienze realmente vissute: dal sole cocente al gelido temporale, dalla bonaccia alla tempesta, dalla solitudine all’allegria, dalla decadenza al lusso.
Inoltre l’attenzione si concentra su scorci al di fuori dei comuni itinerari turistici. Il libro di viaggio offre spunti di riflessione per la comprensione della cultura, fornisce suggerimenti per i viaggiatori individuali e consigli «selezionati con gli zoccoli» in merito ad alloggi e ospitalità tipici della regione.
E proprio i periodi più tranquilli dell’anno hanno moltissimo da offrire: il libro si sofferma sulla vendemmia, sulle feste culturali e gastronomiche e sugli sport acquatici, offre suggerimenti da intenditore per straordinarie attività all’aperto, arrampicate e trekking.
Il lettore viene rapito e trasportato in ogni stagione nell’anno nella suggestiva e incantevole Sardegna: verso i nuraghi, le case delle fate (domus de janas) e i panorami vulcanici del Logudoro, il pittoresco e arcaico carnevale della Barbagia, le feste equestri, le cave e le miniere, le fertili campagne, le cascate e i boschi del Sarrabus e del Sarcidano, i mufloni e i cervi delle riserve naturali, le pecore e le capre del nuorese, là dove si incontrano il turchese del mare e i monti del Supramonte, e ancora verso i piatti paesaggi lacustri del Sinis, le isole lussureggianti situate a monte, i piccoli villaggi immutati e le vette del Gennargentu, che si innalzano fino a 1.800 metri d’altezza.
Il libro di viaggio presenta alternative rilassanti alla vivacità dell’alta stagione, spesso caldissima e sovraffollata. Gli irriducibili amanti della spiaggia o tutti coloro che non possono viaggiare in altre stagioni troveranno spunti di riflessione e suggerimenti per possibili gite e, in ogni caso, potranno farsi un’idea della varietà dell’isola.
La guida è scritta dal punto di vista di una pecora nera. Come il suo lanoso alter ego, l’autrice esplora l’isola in ogni momento libero (e così sarà anche dopo l’uscita del libro), come un animale che si differenzia dal gregge e cerca la sua strada: in modo disordinato, ma sempre curioso e pieno di rispetto.
La pecora nera lo sa: «L’isola continua ancora, lontano dalla costa. O per meglio dire: il novanta per cento della Sardegna inizia solo laggiù. Oltre il mare c’è mooolto di più!»
Titolo: Sa Sardigna – Ein Reisebuch aus Sardinien für das ganze Jahr, auf den Spuren eines schwarzen Schafs (Sa Sardigna – Dalla Sardegna un libro di viaggio per tutto l’anno, sulle tracce di una pecora nera)
Autrice: Nicole Raukamp
ISBN: 978-3-9818479-0-1
Prima edizione: gennaio 2017
Casa editrice: edizione pecora nera, Mannheim (indipendente) » pecora-nera.eu/verlag
Descrizione: 272 pagine (a colori), edizione tascabile, copertina morbida
»Sa Sardigna – Das Reisebuch aus Sardinien für das ganze Jahr auf den Spuren eines schwarzen Schafs«.
Unter diesem Titel erscheint ein sehr persönlicher, unkonventioneller Reiseführer direkt aus und quer durch Sardinien.
Das 272-seitige, bebilderte und illustrierte Taschenbuch richtet sich an Individualreisende, die sich abseits der touristischen Pfade bewegen und in direkten Kontakt zu Natur, Kultur und den Menschen Sardiniens treten wollen.
Und zwar im ganzen Jahr – Sardinien ist eine ganzjährig / tutto l’anno attraktive Insel.
Sardinien in der Nebensaison
»Sardinien wird oft in die Schublade Sommer-Sonne-Strand gesteckt. Dabei packt die Insel erst in der Nebensaison ihre wahre Schönheit und Qualität aus« sagt die Autorin Nicole Raukamp (Jg. 1974), die Sardinien seit gut zehn Jahren zu ihrer zweiten Heimat gemacht hat.
»Die Insel ist etwas für Naturfreunde, Individualisten und Abenteurer. Wer gern draußen ist, mit sich selbst klarkommt und bereit ist, sich auf eine sehr eigene und stolze Kultur einzulassen, ist auf Sardinien bestens aufgehoben. Und im Sommer hilft das schwarze Schaf, das echte Sardinien zu finden.«
Das Buch widmet jedem Monat ein eigenes Kapitel, in dem die Autorin als ihr Alter Ego, ein schwarzes Schaf, die Insel bereist und so beschreibt, wie sie sie tatsächlich erlebt hat. Von hitziger Sonne bis zu kaltem Unwetter, von Flaute bis Sturm, von Einsamkeit bis Ausgelassenheit, von Verfall bis Luxus.
Außerdem stehen Landstrich abseits der touristischen Rennstrecken im Fokus. Das Reisebuch enthält Denkanstöße zum Kulturverständnis, gibt Inspiration für Individualreisende und »hufverlesene« Tipps für landestypische Unterkünfte und Gastgeber.
Das schwarze Schaf weiß: »Die Insel geht hinter der Küste noch sehr viel weiter. Oder sagen wir lieber: 90% von Sardinien fängt da erst an.«
Gerade die Randzeiten des Jahres haben erstaunlich viel zu bieten: Das Buch widmet sich der Weinernte und den kulturell-kulinarischen Festen genauso wie dem Wassersport und gibt dem Leser Insidertipps für tolle Outdoor-, Kletter- und Trekkingtouren.
Es entführt den Leser zu jeder Jahreszeit in das liebenswerte, faszinierende Sardinien: zu Nuraghen, Feenhäusern und Vulkanlandschaften im Logudoro, zum urigen, archaischen Karneval der Barbagia, zu Reiterfesten, zu Bergbau und Minen, in fruchtbare Landschaften, zu Wasserfällen und Wälder des Sarrabus und Sarcidano, zu Mufflons und Hirschen in den Naturschutzgebieten, zu Schafen und Ziegen im Nuorese, dorthin, wo das türkisfarbene Meer und die Berge des Supramonte sich treffen, in die flachen Seenlandschaften des Sinis, auf die naturbelassenen vorgelagerten Inseln, in die kleinen bei sich gebliebenen Dörfer und auf die über 1.800 Meter hohen Berge des Gennargentu.
Für die quirlige, aber oft übervolle und hitzige Hauptsaison hält das Reisebuch entspannte Alternativen parat. Überzeugte Strandurlauber oder alle, die nicht zu anderen Zeiten reisen können, bekommen Denkanstöße und Tipps für mögliche Ausflüge und auf jeden Fall ein Gefühl für die Vielfalt der Insel.
Auf den Spuren eines schwarzen Schafs
Berichtet wird aus der Sicht eines schwarzen Schafs / it.: pecora nera. Als ihr wolliges Alter Ego bereist die Autorin die Insel in jedem freien Moment (und das geht nach dem Buch genauso weiter). Wie ein Tier, das aus der Herde hervorsticht und seinen eigenen Weg finden will. Unorganisiert, stets respektvoll und neugierig.
»Da ist so viel määähr als Meer! Die Natur ist atembeeehraubend, die Zufriedenheit der Menschen beeeheindruckend und die sardische Gastfreundschaf(t) großartig«, meint das schwarze Schaf. »Natürlich sind viele Orte an den Küsten traumhaft und die Strände sind allesamt wunderschön. Wie viel mehr aber, wenn das Gros der Touristen ab- oder noch gar nicht angereist ist! Meine wolligste Empfehlung ist aber, herumzureisen und sich zu den Einheimischen zu begeben. Und die leben nunmal nicht in Touristendörfern.«
Der Leser wird aufgefordert: Begib dich in die echten und gewachsenen Orte der Insel, lass dich von den Sarden selbst landestypisch und in höchster Qualität bekochen und umsorgen. Da gibt es Orte, die 20 Kilometer im Landesinneren an einem Berghang liegen, aber Meerblick haben. Oder eben einen Blick auf ein Hügel- oder Waldmeer.
»Wer mal ein paar Tage in Desulo, Orroli oder Barumini gewohnt hat und das am besten auch noch in der Vor- oder Nachsaison, wenn nämlich viele Orte ihre ureigenen Feste feiern, ist viel näher Land und Leuten, als es ein Sommer-Sonne-Strand-Tourist jemals sein wird« so das Fazit des schwarzen Schafs.
Vom Blog zum Buch, vom Buch zum Blog: www.pecora-nera.eu
Mit dem Blog www.pecora-nera.eu besteht seit Oktober 2010 eine ebenso fundierte wie leidenschaftliche Seite über Sardinien. Die Bloggerin Nicole Raukamp berichtet von ihrer persönlichen Reise durch die Insel, aus erster Hand mit schwarzschafigen Insidertipps und vielen Ideen abseits ausgetretener Pfade und speziell für die Nebensaison.
Das Buch verbindet durch »Lesecodes« die gedruckten Seiten mit dem schwarzschafigen Blog. Dieser nutzt den Spielraum, den das Medium bietet, gibt viele Zusatzinformationen, Geocodes, weiterführende Links und erzählt noch mehr persönlich erlebte Geschichten.
Von letzteren werden noch sehr viele folgen, denn die Reisen des schwarzen Schafs gehen weiter. Und die »schwarzschafige Hauptsaison 2017« hat ja gerade erst beeehgonnen!